Einiges über mich und mein Leben!
Dies soll kein Tagebuch werden, ich möchte aber von Zeit zu Zeit hier aus meinem Leben und meinen Erlebnissen erzählen.
Viel Spaß beim Lesen!
Eure Sonja
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Verfasst am 09.02.2010 15:30:47 Uhr Bin ich eine Lesbe`??? Das ist eine Frage, die sich sicherlich viele junge Mädchen stellen, sobald sie anfangen, auch die Brüste, die Schenkel und anderes an der eigenen Freundin interessant zu finden und nicht nur die gleichaltrigen Jungs oder reiferen Männer. Und die nicht nur aus rein vergleichendem Interesse anderen Girls und Frauen auf die Titten und den Po starren, um zu sehen, ob die andere hübscher ist als sie selbst.
Viele dieser Mädchen überlegen ängstlich, wie man es denn um Himmels willen feststellen kann, ob man lesbisch, bisexuell oder heterosexuell ist. Was man natürlich schon gerne definitiv wissen möchte.
Klar ist nur, man sucht es sich nicht aus, lesbisch zu sein. Man ist es einfach – oder man ist es nicht. Wobei eine solche lesbische Vorliebe im Laufe des Lebens mal stärker, mal schwächer sein kann, vielleicht auch mal ganz verschwinden – und womöglich irgendwann auch wiederkommen.
Lesben gibt es überall. Und eigentlich ist ja auch überhaupt nichts Schlimmes dabei, wenn eine Frau lesbisch ist. Trotzdem ist der Lesbensex noch immer nicht so selbstverständlich, dass man gar nicht weiter darüber nachdenkt. Ein ausreichender Grund dafür, dass es anscheinend doch immer wieder als etwas Besonderes hervorgehoben wird, wenn es um lesbische Frauen geht.
Angeblich ist der Frauenfußball ja der beliebteste Sport der lesbischen Frauen; wobei es wohl kaum empirische Untersuchungen zum Beleg dieser schlichten Behauptung geben dürfte. Immerhin sind die weiblichen Fußballer ja manchmal inzwischen international sogar erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen – und werden deswegen inzwischen sogar ab und zu mal zur Kenntnis genommen.
Vor allem, als die Fußballerinnen bei der letzten WM in den USA die Amerikaner geschlagen haben.
Übrigens wurde der Frauenfußball sogar 1955 vom DFB verboten und erst 1970 wieder erlaubt. Unter diesen Umständen verwundert es nicht, warum für den DFB das Thema der lesbischen Liebe absolut tabu ist.
Ja, und wie ist das nun? Gibt es bei den Frauenfußballern wirklich so viele Lesben, oder stimmt das gar nicht?
Offiziell gibt es, anders als in der Politik, in Deutschland meines Wissens keine offen geouteten Schwulen oder Lesben.
Vielleicht kennen einige noch den Namen Tina Theune-Meyer. Sie machte 1976 als erste Frau die Trainerlizenz.
In ihrer Diplomarbeit hatte sie bereits gesagt, dass etwa 20 bis 40 % der weiblichen Fußballer lesbisch seien.
Wie sie auf diese Zahlen kommt? Ein solcher Prozentsatz würde wohl weit über dem Anteil der lesbischen Girls und Frauen an der Gesamtbevölkerung liegen. Den Hintergrund zu kennen, wäre sicherlich sehr interessant.
Nadine Angerer, ihres Zeichens Nationaltorhüterin, bedauert es, dass solche Klischees verbreitet werden – und meint, im Übrigen gehe das ohnehin niemanden etwas an.
Immerhin hat vor zwei Jahren der DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger die Lesben und Schwulen unter den Fußballer/inne/n zum Coming Out aufgefordert und seine Unterstützung dabei zugesagt.
Trotzdem kommen einem da auch heute noch keine Namen in den Sinn, wenn man an lesbische Fußballerinnen denkt.
Jetzt allerdings hat sich noch ein anderer – männlicher – Fußballer zu den Lesben beim angeblichen Lesbensport geäußert, und zwar der Trainer vom 1. FC Turbine Potsdam. Einer Frauenmannschaft. In einem Interview mit BILD gab er jetzt offen zu, das Lesbentum existiere.
Das macht er unter anderem daran fest, dass öfter mal zwei Spielerinnen gleichzeitig den Verein wechseln.
Er als Trainer möchte das gerne wissen, weil es ihm helfe, mit den Frauen besser umzugehen. Denn wenn er eine “zur Schnecke mache”, sei ja “die Partnerin gleich mit beleidigt”.
Na, wenn er sonst keine Gründe hat, über die Lesben beim Lesbensport nachzudenken
Eure Sonja
Verfasst am 04.02.2010 01:55:16 Uhr Mein Nachbar
Schon mit 17 Jahren war mir mein Nachbar ins Auge gesprungen. Er wohnte zusammen mit seiner Schwester und seiner Mutter in dem Haus direkt neben uns und war mit Mitte 30 noch Junggeselle. Ich hatte zwar bisher noch kein einziges Wort mit ihm gesprochen, doch in meinen Träumen hatte ich bereits wilden Sex mit ihm.
Es begann damit, dass ich mich abends immer heimlich in das Schlafzimmer meiner Eltern schlich um ihn von dort aus beobachten zu können, denn von diesem Fenster aus, hatte man einen wunderbaren Blick in sein Zimmer. Er lag
auf seinem Bett und las eine Zeitschrift. Bei nähren hinschauen bemerkte ich, dass es ein Pornoheft war. Ich sah die Wölbung in seiner Hose und wünschte mir nichts sehnlicher, als das er doch jetzt seinen geilen Schwanz auspacken würde. Und ich hatte Glück. Er griff in seine Hose und holte ihn heraus. Groß und dick ragte er in die Luft. Ich merkte, wie meine junge, glatt rasierte Muschi feucht wurde und zu pulsieren begann. „Man würde ich jetzt gerne diesen Schwanz reiten“ dachte ich mir.
Mein Nachbar nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Immer wieder kam seine rosa Eichel zum Vorschein und immer schneller wurden seine rhythmischen Bewegungen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und begann es mir selbst zu besorgen. Meine Finger glitten tief in
meine glitschige Muschi während ich wie gebannt auf seinen Schwanz starrte. Immer schneller wurden unsere Bewegungen und plötzlich sah ich wie mein Nachbar abspritze. War das geil. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und lies es einfach kommen. Meine Muschi zog sich in pulsierenden Abständen zusammen und mir wurde heiß und kalt auf einmal. Ich zog meine Finger wieder heraus und leckte mir meinen geilen Mösensaft von ihnen ab. Das war der erste Orgasmus, der so intensiv war.
Wie komme ich nur an diesen Mann heran, dachte ich mir. Mit der Absicht ihn endlich zu ficken beobachte ich den ganzen nächsten Tag sein Haus. Ich hatte mir bereits einen Plan zurecht gelegt und als seine Mutter und seine Schwester
das Haus verließen, startete ich mein Vorhaben. Nur mit einem knappen Handtuch bekleidet huschte ich zu seiner Haustür und klingelte. Er öffnete und im ersten Augenblick war mir mein Vorhaben doch etwas peinlich. „Ich hab mich ausgesperrt, kann ich bei Ihnen mal telefonieren?“ hörte ich mich sagen.
„Sicher, komm rein“ sagte er und trat einen Schritt zur Seite um mich herein zu lassen. Er begleitete mich zum Telefon und ich bat ihn um ein Telefonbuch. Als er es mir in die Hand drückte ließ ich es absichtlich fallen. Ich bückte mich
um es aufzuheben und gab ihm somit die Sicht auf meinen Po und meinen rasierten Fickspalt frei. „Du hast einen geilen Arsch“ kam es zwischen seinen Lippen hervor. Ich drehte mich zu ihm und ließ mein Handtuch fallen. „Und wie gefallen dir meine Brüste?“ fragte ich ihn. Ich stand nun splitternackt vor ihm und wollte nur eins: Ihn ficken! Wortlos begann er meinen Busen zu streicheln und meine Nippel zu küssen. Ich griff zwischen seine Beine um das zu ertasten, was ich schon so oft von meinem Fenster aus beobachtet hatte. Sein Schwanz war bereits hart und ich griff fester zu. „Zieh dich aus“ bat ich ihn. Schnell schlüpfte er aus seinen Klamotten und schob mich ins Wohnzimmer. Das klappt ja besser als ich dachte. „Leg dich dahin“ befahl er. Ich legte mich ohne zu zögern auf den Tisch und spreizte die Beine. Ich sah seinen gierigen Blick, wie er mich genau beobachtete. „Wie alt bist du eigentlich?“ fragte er mich.
„18“ antwortete ich. Ohne weitere Fragen beugte er sich über mich und begann mich zu lecken. „Hmm schmeckst du gut“ flüsterte er mir zu während er mit seiner Zunge durch meinen Spalt glitt. Immer tiefer tastete sich seine Zunge vor. Es saugte und schmatzte während er an meinen Kitzler knabberte und mein feuchtes Loch ausschleckte. Dann nahm er seine Hand zur Hilfe und steckte seinen Finger in mein Fickloch. Ich stöhnte auf „Ja besorg es mir“. Seine Finger stießen immer schneller zu und seine Lippen saugten gierig an meiner Muschi.
Plötzlich stellte er sich auf und meinte „Jetzt bist du dran“. Ich kniete mich vor ihm nieder und vor mir war nun dieser gewaltige Schwanz, den ich doch schon so oft gesehen, aber noch nie berühren habe dürfen. Ich war nun absolut scharf
und nahm seinen Schwanz in den Mund um sogleich wie wild darauf loszusaugen. „Schau mich an Süße“ stöhnte er mir zu. Und während ich ihm nun tief in die Augen blickte glitt sein Schwanz immer wieder tief in meinen Mund. „Jaaa das ist gut“ kam es röchelnd aus seiner Kehle. Er griff nun in mein Haar um meinen Kopf immer schneller vor und zurück zu stoßen. Meine Hand spielte an seinen Bällen und aus seinen Schwanz tropften ein paar Perlen seiner Vorfreude und ich merkte, dass er gut schmeckte.
„Steh auf“ befahl er mir. „Jetzt ist es endlich soweit, ich darf ihn ficken“ dachte ich mir als er sich auf das Sofa setzte. „Komm her Süße und setzt dich auf meinen Schwanz“ forderte er mich auf. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen Schwanz, sodass er meinen Po bewundern konnte. Als er in mich Eindrang spürte ich einen kurzen Schmerz, aber der Gedanke, dass er nun endlich in mir war machte mich so geil, dass ich aufstöhnte. „Man bist du eng“ stöhnte er hinter mir. Ich beugte mich etwas nach vorne um mich mit meinen Händen auf seinen Knien aufzustützen während ich mein Becken auf und nieder bewegte. Ich konnte sehen, wie sein geiler Schwanz wieder und wieder in meiner Lustgrotte verschwand und kurze Zeit später wieder zum Vorschein kam. Seine Hände kneten meine Brüste. Ich war mittlerweile so geil, dass ich es kaum noch aushielt. Ich stöhnte immer lauter und begann fast schon zu schreien. Er hechelte und röchelte hinter mir während ich laut stöhnte „Oh ja, fick mich Nachbar, besorg es mir, ich komme gleich. Machs mir“. Ich beugte mich nach hinten, sodass er mit seiner Hand besser zu meiner Muschi kam. Jedes Mal, als ich mein Becken gegen seins schob, klatschte es und dieses Geräusch machte mich noch geiler. Er fingerte mich und massierte meinen Kitzler während sein Schwanz immer wieder in mich hinein glitt. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und explodierte. Mit lautem Stöhnen und Schreien kam ich zum Orgasmus. Meine Muskeln pulsierten und dadurch wurde
mein Fickloch noch enger und umschloss seinen geilen Schwanz.
„So Süße und jetzt knie dich doch mal auf das Sofa“ sagte er und schob mich zur Seite. Ich streckte ihm meinen prallen Po entgegen. Vorsichtig schob er seinen harten, feuchten Schwanz in mein Poloch. Nach kurzer Zeit schon stieß er immer wilder und heftiger zu. Seine Eier klatschten gegen meine Muschi. War das geil! Sein Atem wurde schneller und sein Stöhnen lauter. Ich wusste, dass er gleich kommen würde. „Spritz mir ins Gesicht“ befahl ich ihm. Ich drehte mich um und schon landete seine ganze Ladung in meinem Mund. Der weiße Saft tropfte mir aus den Mundwinkeln während ich seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer saugte. Er ließ sich erschöpft neben mich auf das Sofa fallen. „Da fällt mir gerate ein, wir haben ja noch einen Ersatzschlüssel draußen liegen“ sagte ich, sprang auf wickelt mich in mein Handtuch und verließ fast fluchtartig die Wohnung. Ich hatte was ich wollte und war überglücklich.
Verfasst am 13.01.2010 05:05:40 Uhr Ficken vor der Kamera
Ficken vor der Kamera
die Geschichte handelt von mir!
Schon einige Male habe ich Diskussionen unter Männern verfolgt, bei denen die Frage, warum Mädchen Porno-Aufnahmen machen, im Mittelpunkt stand. Die meisten behaupten, die Mädchen täten es nur wegen des Geldes, und das Ganze sei nur ein posieren, ohne dass wirklich richtig gefickt würde und die Mädchen einen richtigen Orgasmus hätten.
Ich glaube, es ist an der Zeit einige Missverständnisse über Porno-Modelle auszuräumen, und deshalb will ich erzählen, wie ich dazu kam, wie ich - durch Zufall - ein Porno-Modell wurde.
Ich bin von Natur aus neugierig, und weil ein Fotograf hier in Düsseldorf schon einige Male in der Zeitung freizügige Modelle und Paare gesucht hatte, rief ich eines Tages einfach bei ihm an. Es war mehr Langeweile, gemischt mit Neugier, als der Wunsch Geld zu verdienen, oder wirklich mich zu melden.
Das Gespräch war ziemlich kurz, er bestellte mich einfach in sein Atelier und meinte, dann könnte er mich beurteilen und ich könnte mir schon einmal die Atmosphäre bei ihm anschauen.
Einige Tage lang überlegte ich, ob ich wirklich hingehen sollte, doch dann siegte wie gesagt die Neugier über mich, ich machte mich ein wenig hübsch und fuhr zu der angegebenen Adresse.
Der Fotograf empfing mich in seinem Atelier, vollgestopft mit Lampen, Requisiten und einem riesigen Bett in der Ecke. So sieht das also aus, dachte ich und versuchte mir vorzustellen, wie viel Paare auf diesem Bett schon vor der Kamera gefickt hatten.
Aber der Fotograf ließ mir gar nicht viel Zeit zum Überlegen. Er fragte, ob Sex mir Spaß machen würde, und als ich nickte, meinte er, dann könnten wir ja gleich ein paar Fotos machen. ein männliches Modell sei auch gerade gekommen.
Er nahm mich mit in sein hübsch eingerichtetes Nebenzimmer und stellte mir Rolf vor. Der Junge war nicht viel älter als ich, und er gefiel mir auf Anhieb.
Trotzdem konnte ich mir im Augenblick nicht vorstellen mit ihm ins Bett zu gehen.
Na, habt ihr Lust eine Runde zu ficken?"fragte der Fotograf, nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht hatten. Wir sahen uns gegenseitig an und wussten nicht recht, was wir sagen sollten.
Nehmt einen Schluck und redet miteinander", meinte er anschließend." Ich muss ohnehin noch in die Dunkelkammer. Aber sagt mir Bescheid, nicht dass ihr dann ohne mich loslegt." Da saßen wir nun und ich muss sagen, dass ich die ganze Situation einerseits erregend, andererseits ziemlich blöd fand. Sollten wir wirklich...? plötzlich sagte ich zu Rolf: Zeig mir doch mal deinen Schwanz. Ich müsste ja wenigstens wissen, ob mir dein Ding gefällt." Er holte seinen Pimmel raus, natürlich war der nicht steif, aber kaum hatte ich ihn in die Hand genommen, da rührte er sich. Warum eigentlich nicht, sagte ich mir und fand es reizvoll einen fremden Schwanz zu wichsen.
Jetzt komm, wir sagen dem Fotografen Bescheid und inzwischen ziehen wir uns schon einmal aus", bestimmte ich.
Als die Lichter angingen, lagen wir schon auf dem Bett und ich lutschte eifrig Rolfs Pimmel um ihn hochzukriegen.
Kaum stand der Riemen, wollte er ihn schon in meine Moese stecken. Ich hockte mich also auf ihn und ließ ihn das Gefühl genießen, in meine enge Höhle hineinzuficken.
Nicht so schnell Kinder, ihr habt ganz viel Zeit", ließ sich der Fotograf vernehmen, während der Verschluss seiner Kamera unaufhörlich klickte.
Ich fand die Stellung zwar ganz gut, aber an den immer schneller werdenden Stößen von Rolf merkte ich, dass er schon kurz davor war abzuspritzen und das wäre mir doch zu schnell gegangen. Ich fand nämlich mittlerweile den Reiz der ganzen Sache ungeheuer aufregend.
Da geht man in ein Atelier, trifft einen fremden Mann und lässt sich ohne weiteres von ihm zwischen die Beine greifen, lässt sich von ihm ficken und lecken.
und gleichzeitig wird man fotografiert, so dass alle Leute später sehen können wie man's getrieben hat, wie man einen fremden Schwanz geleckt hat, wie die Moese aussieht, kurz man lässt sich bei der intimsten Beschäftigung zusehen. Und das fand ich sehr aufregend und aufgeilend.
Inzwischen war ich wieder von Rolfs Ständer heruntergestiegen und zog es vor ihn ein bisschen zu lecken und mit dem Mund und den Händen aufzugeilen.
So ist's richtig", sagte der Fotograf und kam immer näher mit seiner Kamera, leck ihn richtig - ja das macht Spaß, fass ihm an die Eier, wichs ihn hoch..." Ich hatte das Gefühl, der Kerl redete sich in einen sexuellen Rausch hinein.
Seine Stimme wurde immer heiserer und hektischer, aber ich muss zugeben, dass seine Worte auch auf mich nicht ohne Wirkung blieben.
Ich saugte wie eine Besessene an dem dicken fetten Schwanz, spielte mit den Eiern, wichste und streichelte ihn, dass er jedesmal kurz davor war zu spritzen.
Und im letzten Moment hörte ich dann immer wieder auf, damit er nicht fertig wurde. Gleichzeitig spürte ich, wie meine eigene Pussi immer rebellischer wurde.
Längst war ich feucht zwischen den Schenkeln und mein Saft lief durch die Kerbe bis zu meinem hinteren Loch, aber gleichzeitig spürte ich, dass ich jetzt unbedingt berührt und aufgegeilt werden müsste, egal ob mit der Hand, der Zunge oder dem steinharten Ficker, den ich gerade hochbrachte.
Jetzt macht ihr's mal umgekehrt", ließ sich der Fotograf vernehmen," du möchtest doch bestimmt dein geiles Loch geleckt bekommen. Leg dich hin und mach die Beine breit ,damit er deine Votze sehen kann. Und du Rolf leck sie, mach sie fertig, leck ihren Saft. Schau mal, wie nass sie ist. Sie ist unheimlich geil, sie ist richtig verrückt danach geleckt und gefickt zu werden." Ich weiß nicht warum, aber er traf genau den richtigen Ton und ich hatte vorher noch gar nicht gewusst, dass ich vom reden so geil werden kann. Aber ich spürte richtig, wie alles in mir vibrierte, wie ich darauf brannte, dass er weiterredete und genau beschrieb, was wir machten.
Es war, als hätte er meinen Wunsch gekannt. Kaum hatte ich mich auf den Rücken gelegt und die Beine geil breit gemacht, da fing er schon wieder an.
Schau dir mal die geile Votze an, Rolf, ich wette, du hast schon lange keine Frau mehr gefickt, die so scharf ist. Los, zieh ihr die Lippen auseinander, steck deine Zunge in ihr geiles Loch, leck und saug ihren Saft. Sie mag das, siehst du, wie sie wackelt, wie sie verrückt wird." Ich wurde wirklich fast verrückt bei diesen aufreizenden Reden, die er führte, und an seiner Stimme merkte ich, dass er auch ganz geil vom Zusehen und darüber reden wurde. Er atmete schwerer und seine Worte kamen abgehackt, obwohl er noch immer um uns herumsprang und eifrig fotografierte.
Und da begann ich plötzlich selbst zu sprechen, ich wurde richtig angesteckt davon, ich wollte nicht nur Lust empfinden, ich wollte es auch ausdrücken.
Hör auf, deine Zunge macht mich verrückt", stöhnte ich mit halberstickter Stimme."Du leckst mich zum Wahnsinn, aber jetzt will ich deinen Schwanz, verstehst du, jetzt will ich was in meiner Votze drin haben, irgend etwas Hartes.
Los, komm schon, steck ihn rein. Ich will sehen wie dein Schwanz mich fickt." Rolf gehorchte sofort, aber er wollte sich auf mich legen.
Nein", stöhnte ich," leg dich hin, ich will mich auf dich setzen. Ich will mir selbst deinen Schwanz in mein Loch stecken, ich will selbst ficken." Gehorsam legte er sich auf den Rücken und ich stieg auf ihn. Kniend schob ich mir seinen Riemen in mein nasses Loch und ich war selbst erstaunt, wie groß und weit es geworden war.
Ja, steck ihn dir rein, den geilen Pint", ächzte der Fotograf und kam immer näher mit seiner Kamera. Ich hatte das Gefühl, dass er jetzt nur noch meine haarige Moese und den fickenden Schwanz in der Optik hatte, aber ich fand es wunderbar. Noch nie hatte ich vor andreren Menschen meine Moese so offen gezeigt, noch nie hatte ein anderer gesehen, wenn ich fickte und mir einen Schwanz in meine Punze stecken ließ.
Aber gerade das war es, was mir jetzt am meisten Spaß machte.
Siehst du, wie meine Votze gefickt wird", sagte ich heiser keuchend zu dem Fotografen."Schau zu, wie er hineinstößt, wie er mich voll macht, wie er rammelt." Immer wieder wippte ich in den Knien auf und ab und stieß mir dabei seinen Ständer immer tiefer in meine Votze. Ich hatte das Gefühl, er würde ganz tief in mir drin sein, viel tiefer als jeder Mann vor ihm.
Und plötzlich spürte ich, wie auch er von unten zu stoßen begann, immer schneller, immer hektischer.
Ich spritze - jetzt gleich - gleich - jetzt", stöhnte Rolf und wand sich massiv unter mir.
Leck ihn, saug ihn aus, trink seinen Saft", keuchte der Fotograf und fotografierte jede Einzelheit.
Als ich spürte wie sein Schwanz in meiner Moese zu zucken begann, hatte ich die Idee, wie ich ihn am besten genießen konnte. Ich hatte schon viele Orgasmen gehabt, jetzt wollte ich seinen Saft trinken. Geschickt glitt ich nach hinten, so dass sein Riemen aus meiner Votze herausrutschte. Nur für einen kurzen Augenblick jammerte Rolf auf, und ich sah seinen Hammer hilflos in der Luft zucken.
Am nächsten Moment hatte ich ihn in der Hand und im Mund.
Keinen Augenblick zu früh, denn jetzt begann er zu spucken und schoss mir seinen Saft genau in den Mund.
Es war ein herrliches Gefühl seinen Glibber zu trinken und gleichzeitig meinen Mösensaft zu schmecken, der in dicken Schlieren um seinen Schaft klebte.
Rolf zitterte und keuchte bis die ersten dicken Fladen seiner Sahne herausgeschossen waren. Dann hatte er die neue Stellung begriffen. Er umfasste mit seinen Händen meine Hüften und zog meine Punze dicht an sein Gesicht heran. Deutlich konnte ich seinen heißen Atem spüren, der über meine empfindlichen Votzenlippen strich.
Und dann fühlte ich seine Zunge, die wild und aufreizend durch meine schleimig gefüllte Kerbe strich und gierig meinen Saft aufsaugte.
Es genügten einige Berührungen an meinem empfindlichen Kitzler und schon schüttelte mich ein wilder Orgasmus der meine Sinne schwinden ließ.
Leckt weiter so, das ist herrlich", schreckte mich plötzlich die Stimme des Fotografen hoch. Ich glaube, ich war für einige Minuten völlig weggetreten gewesen. Umso mehr Spaß machte es mir jetzt, den immer noch steinharten Stengel zu bedienen und erneut fickbereit zu lecken. Aber auch Rolf war mit seiner Zunge nicht untätig. Er hielt mich durch seine ständigen aufreizenden Berührungen immer gerade am Rande eines Orgasmus und ich versuchte ihm die gleichen Empfindungen zu bieten.
Ha, dein Ficker ist schon wieder unheimlich dick und hart", keuchte ich und ließ den Stamm nicht einen Augenblick aus dem Mund."Wenn ich ihn noch ein bisschen lecke, dann musst du ihn mir noch einmal in mein geiles Loch stecken.
Diesmal musst du in meine Votze spritzen." Ja, leckt euch. ihr Zwei, fickt euch, ihr seid das beste Bumspaar, das ich seit langem hatte", japste der Fotograf und seine Augen stierten förmlich auf meinen Mund, der wieder und wieder den harten Stamm in sich hineinsaugte und liebkoste.
Gleichzeitig spielte ich geschickt und aufreizend mit seinen Eiern, ließ die dicken Kugeln durch meine Finger gleiten und wichste zwischendurch mit der Hand seinen Ständer fest und einfühlsam zugleich.
Aber Rolf war nicht weniger beschäftigt mich weiter zu erregen. Seine Zunge glitt unaufhörlich durch meine Kerbe, schlug einen kleinen Triller über meinem Kitzler, dass mir Hören und Sehen verging und bohrte sich anschließend tief in mein aufnahmebereites Loch, um sich schließlich mit der runden empfindlichen Rosette meines Arsches zu beschäftigen.
Ah, jetzt leckt er deinen Arsch", die Stimme des gierig zusehenden Fotografen überschlug sich fast."Er bohrt seine Zunge in dein Loch, ganz tief - ja mach weiter", wandte er sich an Rolf," sie mag es, schau nur, wie sie mit dem Hintern wackelt. Sie wird unheimlich geil dabei. Du musst es ihr richtig geben, mach sie fertig - ah, ist die heiß." Ich hielt diese aufreizende Situation nicht länger aus, die Gespräche hatten mich so aufgegeilt, dass ich sofort seinen Hammer in mir fühlen wollte. Er sollte mich jetzt endgültig fertig machen und mich vollspritzen. Ohne ein Wort zu sagen ,rutschte ich von seinem Gesicht weg und hatte im nächsten Moment seinen Schwanz erneut in meiner Votze.
Diesmal brauchte ich mich gar nicht mehr selbst zu bewegen. Rolf war so geil, dass er von alleine zu pumpen begann und ich mich nur noch auf meinen Orgasmus zu konzentrieren brauchte. Es dauerte gar nicht lange. Ich sah noch seinem Ständer zu, wie er wieder und wieder in meiner heißen haarigen Votze verschwand und dann war es für mich soweit.
Rolf musste mich an den Brüsten festhalten, so sehr schwankte und bebte ich, so stark waren die Wellen der Erregung, die meinen Körper schüttelten. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss nur noch meinen Höhepunkt, der alle anderen Empfindungen in mir auslöschte.
Ich war so weggetreten, dass ich gar nicht mehr merkte wie Rolf ebenfalls spritzte. Erst als ich wieder zu mir kam und seine hektischen Zuckungen bemerkte, die kurzen heißen Stöße seines Saftes, der in mein Inneres schoss, erkannte ich, dass er gerade ebenfalls gekommen war. Ich hätte seinen Orgasmus lieber bewusst miterlebt, aber ich war wirklich so sehr mit mir selbst beschäftigt, dass ich die Außenwelt um mich herum gar nicht mehr wahrnahm.
Hinterher, als wir ruhig nebeneinander lagen und ich nur noch spielerisch seinen Stengel beruehrte, sah ich, dass der Fotograf während seiner Arbeit offenbar ebenfalls gespritzt hatte. Jedenfalls war seine Hose nun nicht mehr ausgebeult wie vorher, aber an der gleichen Stelle sah ich einen feuchten Fleck.
Es war das erste Mal gewesen, dass ich vor der Kamera gefickt hatte, aber ich muss gestehen, noch nie war ich so befriedigt, noch nie hatte ich soviel davon gehabt wie in diesem Fotoatelier. Ob es an der Atmosphäre lag, an der Tatsache, dass ich mich von einem völlig Unbekannten einfach so ohne weiteres ficken ließ - ich weiß es nicht.
Ich weiß nur eines, dass ich seit jenem Nachmittag noch häufiger Gast in diesem Fotostudio war.
Und jedesmal habe ich dort vor der Kamera mit einem Mann gefickt - schöner als es je früher gewesen war.
Manchmal waren es auch mehrere Männer, die mich fertig machten und mir eine Befriedigung brachten, wie ich sie nie vorher erlebt habe.
Es soll also keiner sagen, dass Porno-Modelle nur gegen Geld sich ficken lassen.
Ich habe schon einige kennengelernt und alle sagen und zeigen, dass sie es genauso gern aus Spaß am Sex machen.
Ich möchte dieses Hobby heute nicht mehr missen und trotzdem muss ich sagen, dass dieser erste Nachmittag mein schönstes Sexerlebnis war, das ich nie wieder vergessen werde.
Eure Sonja
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