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Einiges über mich und mein Leben!

Dies soll kein Tagebuch werden, ich möchte aber von Zeit zu Zeit hier aus meinem Leben und meinen Erlebnissen erzählen.

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Sonja


Verfasst am 03.05.2010 17:23:51 Uhr
Erst war es nur Mitleid
Die Reorganisation unserer Firma hatte mich vor einer Zeit mit Franziska in ein Arbeitszimmer gebracht. Wir gehörten zwar beide zur Finanzbuchhaltung, saßen aber bislang immer in getrennten Zimmern. Ich kannte Franziska seit meiner Zeit als Azubi. Als ich anfing, hatte sie schon ausgelernt. Inzwischen war ich fünfundzwanzig und wie sie Single. Ich war es allerdings nicht aus Überzeugung. Nach drei wundervollen Jahren hatte ich den Mann vor die Tür gesetzt, den ich einmal über alles geliebt hatte, der mich aber wiederholt mit anderen Frauen betrogen hatte. Es gab keine Chance mehr für unsere Beziehung, weil er mir schon dreimal Besserung geschworen hatte. Bei seinem vierten Verhältnis brannten mir einfach die Sicherungen durch. Von einer Stunde auf die andere hatte ich ihn an die frische Luft gesetzt. Allerdings hatte ich mir wohl mit dieser Entscheidung am meisten wehgetan.

Warum Franziska Single war, das hatte ich noch nicht herausgefunden. Sie verstand es eigentlich immer recht gut, ihre Privatsphäre abzuschirmen. Das allerdings wurde viel schneller durchbrochen, als ihr vielleicht recht war.


Wie in allen modernen Finanzbuchhaltungen war unser wichtigstes Arbeitsmittel natürlich der Computer geworden. Und wie in modernen Betrieben waren alle Computer miteinander vernetzt. Einmal, Franziska hatte zwei Tage Urlaub genommen, musste ich wegen einer Reklamation Daten aus ihrem Speicher abrufen. Rein zufällig traf ich auf ein paar Dateien, die offensichtlich nichts mit unserem Arbeitsgebiet zu tun hatten. Ich gebe es schon vorher zu. Ja, ich schämte mich im Nachhinein. Aber es war nun mal geschehen. Ich fand Nacktbilder von Franziska. Sie war aber nicht allein abgebildet. Immer sah ich sie in Gesellschaft einer wunderschönen jungen Frau. Auch die war splitternackt und in schönster Beschäftigung mit Franziska. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Franziska war scheinbar lesbisch. Das Wort hatte irgendwie einen merkwürdigen Nachklang in mir. Etwas abwertend war es, einfach aus überkommenen Ansichten. Andererseits fühlte ich dabei irgendeine Sehnsucht aufsteigen. Den ganzen Tag wurde ich nicht damit fertig. Ich begriff einfach nicht, wieso sich in mir ein Drang breit machen konnte, wenigstens ein einziges Mal mit einer Frau Sex zu haben. Mit Franziska vielleicht? Ich glaube, ich hatte mich in ihren nackten Body auf den ersten Blick verliebt. Freilich, ihre Gefährtin war vielleicht noch eine Idee knackiger. Aber sie war so ein Püppchen, Franziska dagegen eine schöne reife Frau mit warm strahlenden Augen und einer grenzenlosen Hingabe, wie es die Bilder in einer deutlichen Sprache verrieten.

Seit meinem schändlichen Stöbern in Franziskas Dateien waren vielleicht vier Wochen vergangen, da spürte ich, dass sie nicht dreimal kurz hintereinander aus dem Zimmer lief, weil sie auf Toilette musste. Ich merkte genau, dass sie vor mir ihre Tränen verstecken wollte. Auch ihr wiederholter Griff zur Puderdose war verräterisch.


Kurz vor Feierabend konnte ich das Elend nicht mehr mit ansehen. Ich stand hinter ihrem Stuhl, griff zu ihren Schultern und fragte einfühlsam: „Möchtest du reden.“

Schon die paar Worte lösten einen regelrechten Weinkrampf aus. Geduldig wartete ich, dann kam es wirklich. Franziska erzählte mir, dass sich ihre allerbeste Freundin von ihr getrennt hatte. Mit meinem Wissen aus ihrem Computer hatte ich keine Nachfrage nötig. Ich konnte mir denken, dass da eine Beziehung in die Brüche gegangen war. Das gab Franziska auch unumwunden zu. Alles klang sogar so, als setzte sie voraus, dass ich von ihrer lesbischen Beziehung wusste. Ich war eine gute Zuhörerin und auch eine gute Trösterin. Nach Feierabend setzte ich meine Seelenmassage in dem hübschen Cafe fort, in dem wir schon gemeinsam hin und wieder nach Feierabend eingekehrt waren.


Es dauerte nicht lange, bis ich ziemlich genau begriff, wie groß die Liebe der beiden Frauen gewesen war und wie herrlich der Sex. Mir war auch nach der stückweisen Beichte klar, dass Franziska mit Männern nichts anfangen konnte.

Wieder kam in mir so ein zwiespältiges Gefühl auf. Es war eine Mischung von Unverständnis und Neugier. Das war es sicher, was der Sache seinen Lauf gab. Aus dem Händchenhalten im Cafe wurde, dass wir später Arm in Arm auf ihre Wohnung zugingen, die in einer ganz anderen Richtung als meine lag. Wie in stummer Übereinstimmung landeten wir in ihrem Wohnzimmer. Unter Tränen erzählte sie mir noch einmal einiges, was dieses Zimmer an Liebe schon erlebt hatte. Mit großen Augen schaute mich Franziska an, als ich ihr zuerst die Wangen küsste und auch noch mit meinen Lippen ihre berührte. Sie schien davon zu erstarren. Mir war es wie ein elektrischer Schlag. Ihre Erstarrung löste sich allerdings sofort auf. Die Berührung unserer Lippen hatte bei ihr ein Ventil geöffnet. Sie nahm mich in die Arme und küsste mich richtig. Ich gab den Kuss mit der gleichen Innigkeit zurück. Keine von uns schloss dabei die Augen. Wir sahen uns mit geweiteten Pupillen an. Eine einzige Frage lag in den Blicken, von mir vielleicht schon eine Antwort. Als wir Atem holten, brachte Franziska nur heraus: „Wieso?“ Schon verschlossen sich unsere Lippen wieder einander und die rangelnden Zungen verrieten, wie uns ums Herz war.


Ich wusste, dass ich sehr behutsam sein musste. Dennoch stand Franziska bald mit ihren herrlichen nackten Brüsten vor mir und ich labte mich daran wie ein hungriges Baby. Ich war wirklich hungrig darauf, den aufregenden Frauenbusen zu vernaschen. Auf Revanche musste ich nicht lange warten. Bald kuschelten wir splitternackt auf der Couch und ließen unseren Händen und Lippen jeden Willen. Später verriet mir Franziska, wie sehr sie sich darüber gewundert hatte, dass ich ihren Körper beinahe gierig erkundete und in Besitz genommen hatte. Ich gab ihr sogar Recht. Die Neugier auf ein noch unbekanntes Spiel hatte mich ganz fahrig und hektisch gemacht. Am liebsten hätte ich alles auf einmal mit ihr getan. Irgendwie machte es mich unheimlich an, dass ich schon zweimal ihren Orgasmus bemerkt hatte. Dass ich selbst noch nicht so weit war, lag allein bei mir. Ich hatte alles abgewehrt, was sie gleichzeitig mit mir anstellen wollte. Irgendwie war mir nur danach, diese Frau glücklich und zufrieden zu machen.


Umso schöner war es dann für mich, dass mich Franziska später fast mit Gewalt verwöhnen musste. Fest drückte sie meinen Oberkörper auf die Couch, der sich immer wieder aufrichten wollte, damit sich die Lippen an ihren Köstlichkeiten laben konnten. „Nichts da“, knurrte sie „jetzt werde ich dich nach Strich und Faden verwöhnen.“

Natürlich hatte ich mich mit meinen Zärtlichkeiten an ihr schon wahnsinnig aufgegeilt. Als sie sich an meinen Brustwarzen festsaugte und mir ein fantastisches Petting machte, ließ der Höhepunkt nicht lange auf sich warten. Ich erlebte ihn, wie ich einen Orgasmus mit einem Mann noch niemals erfahren durfte. Immer wieder fragte mich Franziska, ob es schön war, ob es mir gefiel. Manchmal knurrte oder brummte ich zur Antwort nur genüsslich. Es wurde aber noch viel schöner. Viel besser, als ich es je kennen gelernt hatte, zeigte sie mir ihre französischen Künste. Mit einem anderen Wort kann man es gar nicht ausdrücken, was sie mit ihrem Mund zwischen meinen Schenkeln machte.


Wir waren uns beide sicher, dass in diesen Stunden eine neue Liebe geboren war.



Verfasst am 03.05.2010 17:22:13 Uhr
Weibliche Berührungen
Es war ein verregneter Nachmittag. Anna und ich saßen uns gegenüber auf dem Boden und blätterten in Zeitschriften herum. Dabei hörten wir unsere Lieblingsmusik. Ich sah sie an. Sie war ein bisschen kleiner als ich, schlank, ihre langen braunen Haare trug sie offen. Sie gingen ihr bis etwa zur Mitte des Rückens. Ihre grünen Augen strahlten immer. Das hellblaue, bauchfreie Top ließ einen Blick auf ihr Bauchnabelpiercing frei und die schwarze Hüftjeans schmiegte sich perfekt um ihre Hüften und ihrem wohlgeformten Po. Sie war immer Top gekleidet. Und sie hatte ein sonniges Gemüt. Eigentlich eine Traumfrau, dachte ich so bei mir. Ich stand auf und ging zum großen Spiegel. Meine schulterlangen, blonden Haare hatte ich zu einem Zopf gebunden. Meine braunen Augen waren nur im Sonnenlicht am Strahlen und wiesen ein Haselnussbraun auf. Ich strich mir über meinen kaum sichtbaren Bauch. Der musste weg. Wie gut, dass mein schwarzes Shirt noch ein bisschen kaschierte. Dafür waren meine langen, schlanken Beine nicht schlecht und mein Hintern war rund, aber nicht zu dick. Anna riss mich aus meinen Gedanken, in dem sie zu mir kam und mich von hinten umarmte. „Du siehst heiß aus, Süße! Mach dir darum mal keine Gedanken!“, sagte sie lächelnd. Ich lächelte, löste mich aus ihrer Umarmung und setzte mich wieder auf den Boden. Schmunzelnd meinte ich zu ihr: „Das sagst du, wo du doch die Traumfrau schlechthin bist. Gegen dich würden sogar Models alt aussehen!“ Anna schüttelte den Kopf: „Ich ne Traumfrau? Du kommst auf Ideen.“ Sie setzte sich neben mich, hatte schon geschnallt, dass ich mit mir mal wieder nicht so zufrieden war. Sie nahm mich in den Arm: „ Hey, du bist aber doch auch nicht gerade hässlich. Sieh dir doch allein mal deine heißen Beine an.“ Sanft strich sie mir über meinen Oberschenkel. Sie sah mir direkt in die Augen. Plötzlich wurde ihr Blick weich. Sie strich mir über meinen Bauch. Irgendwas hatte sich soeben geändert, wusste aber absolut nicht, was es war. Es kribbelte in meinem Bauch. Oh Gott! Wurde ich etwa nervös? Wie konnte das sein? Ich kannte Anna doch seit dem Kindergarten. Sie streichelte weiter über meinen Bauch, sah mir weiter in die Augen. Plötzlich nahm sie mein Gesicht in die Hand. Langsam näherten sich ihre Lippen den meinen. Ihr Kuss war sanft, weich und feucht. Ich schloss meine Augen. Immer wieder berührten ihre Lippen die meinen auf so sanfte Art, wie ich es noch nie erlebt hatte. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Behutsam berührten sich unsere Zungenspitzen. Sie verschmolzen zu einem sinnlichen Kuss. Ich vergaß alles um mich herum. Hörte nur noch die Musik und fühlte diesen atemberaubenden Kuss. Wir ließen langsam von einander ab und sie lächelte mich an. Ich war wie verzaubert. Sie öffnete mein Haar und strich darüber. Wieder küsste sie mich. Wanderte von meinen Lippen zu meinem Hals, küsste ihn behutsam. Zärtlich strich sie mir dabei über meinen Rücken. Ich ließ meinen Kopf zurück fallen, schloss wieder meine Augen. Ich verlor mich in diesem Moment, ließ mich völlig fallen. Sie griff nach meinem Shirt und zog es mir aus, küsste mein Schlüsselbein. Mein Dekolleté. Meinen weißen Spitzen-BH. Strich sanft darüber. Ich legte mich auf den Boden und sie sich neben mich. Wir versanken in einen zärtlichen Kuss, während sie meinen nackten Bauch streichelte. Es erregte mich, wie sie mich küsste und streichelte. Ich hob meinen Oberkörper leicht an und öffnete meinen BH. Sanft strich sie ihn mir von den Schultern. Sie küsste meinen Busen. Küsste meinen Nippel. Ließ ihre Zunge um ihn kreisen. Nahm ihn in den Mund und saugte leicht an ihm. Ich quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Küssend ging sie zu meiner anderen Brust. Nahm sie in die Hand, küsste und liebkoste sie. Ich stöhnte leise vor mich hin. Oh Gott, war das schön! Ich genoss jeden ihrer Küsse und ihrer Streicheleinheiten. Meine Hand zog ihr das Top aus, streichelte ihr über den Rücken, während sie meinen Bauch mit Küssen bedeckte. Sie kam wieder hoch zu mir. Ich strich ihr über ihr weiches Haar und öffnete ihren schwarzen BH, streifte ihn ihr vorsichtig von den Schultern. Ich beugte mich vor und küsste ihre Schulter. Wanderte mit meinen Lippen über die Schulter, über ihr Schlüsselbein. Sie warf den Kopf zurück, genoss meine Berührungen. Kuss für Kuss wanderte ich zu ihrem etwas kleineren Busen. Sie hatte einen schönen B-Busen. Meine Zungenspitze wanderte über ihren Busen. Erst den einen, dann den anderen. Spielte mit ihren Nippeln. Ich sah Anna an. Sie war so wunderschön und sinnlich, wie sie da so dalag und von mir erregt wurde. Meine Zunge widmete sich wieder ihren Nippeln. Vorsichtig fasste ich den anderen Busen an, streichelte ihn. Strich immer wieder darüber. Was für eine Befriedigung es für mich war, sie so berühren zu können. Ich streichelte ihren Bauch, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihren Bauchnabel. Sie sah mich an. Ich sah in ihren Augen, wie erregt sie war. Sie setzte sich auf, nahm meinen Kopf in meine Hände und küsste mich leidenschaftlich. Ich legte mich hin, sie kniete über mir. Küsste meinen Oberkörper, hinterließ von ihren Küssen eine feuchte Spur. Ich machte ein Hohlkreuz. Legte meine Arme über meinen Kopf. Sie öffnete meine Hose, ich hob meinen Hintern an und sie zog sie mir aus. Zog mir meine Söckchen aus. Streifte mit ihren Fingerspitzen über meine Füße, mein Schienbein, Knie und über meine Oberschenkel. Streichelte immer wieder über meine Innenschenkel. Ganz vorsichtig berührte sie meinen weißen Spitzenstring. Ich stöhnte auf. Langsam zog sie mir auch den aus und sah auf meine frisch rasierte Scham. Sanft streichelte sie immer wieder darüber. Oh Gott, war das schön. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich stöhnte etwas lauter, als sie sich vorbeugte, meinen Hintern in ihre Hände nahm und mein Lustzentrum zu küssen begann. Sie streifte mit ihrer Zunge immer wieder über meine äußeren Schamlippen. Sie spreizte mit zwei Fingern mein Lustzentrum, um mit ihrer Zunge tiefer in mich einzudringen. Sanft züngelte sie meinen Kitzler. Ich wurde heißer und heißer. So konnte mich kein Mann lecken, wie sie es tat. Es war der Wahnsinn. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Mit einem Finger glitt sie in meine bereits feuchte Scham und begann mich langsam zu fingern. Plötzlich konnte ich mich nicht mehr zurück halten und zog sie zu mir hoch, zog ihre Hose aus. Berührte ihre mit ihrem schwarzen String verdeckte Scham. Sie kniete sich über mich und wir nahmen die 69er Stellung ein. Mein Finger strich ihr immer wieder über ihre Spalte, während sie meine genüsslich leckte. Zwischen meinen Schenkeln vernahm ich ein Stöhnen, als ich ihren String an die Seite schob und mit ihrer nackten Spalte spielte. Quälend langsam schob ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen und fühlte ihre Nässe. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und begann sie langsam zu fingern. Wir stöhnten und gaben uns unserer Lust völlig hin. Mit einer Hand griff ich zu meiner Nachttischschublade und holte meinen Vibrator heraus. Ich drehte ihn an und streifte damit um ihre äußeren Schamlippen. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, denn sie stöhnte heftig auf. Ich glitt damit in sie und begann ihn leicht rein und raus zu bewegen. Sie wurde wilder und wilder. Ihr stöhnen erregte mich immer mehr. Ich wurde schneller und schneller. Schob ihn ihr immer wieder rein und zog ihn wieder raus. Das brachte sie ihrem Orgasmus immer näher. Vor Geilheit stöhnte sie immer lauter und vergaß sogar, dass sie an mir beschäftigt war. Ich küsste ihre Innenschenkel während ihr Orgasmus anrollte und ich ihr meinen Vibrator immer wieder rein schob und immer schneller wurde. Als sie kam, schrie sie auf. Ihr ganzes Becken zog sich zusammen. Ich machte weiter, hörte nicht auf. Ihr Orgasmus ebbte ab. Ich zog den Vibrator raus, spreizte mit beiden Händen ihre Pussy und probierte ihren süßen Saft. Streifte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Leckte sie und drang immer tiefer in sie ein. Nahm einen Finger zur Hilfe und fingerte sie, während ich sie weiter leckte. Wieder schrie sie auf und verspritzte ihren süßen Saft. Sie stand auf, nahm mich wortlos mit zum Bett. Sie legte mich aufs Bett, nahm ihren Schal und fesselte mich ans Bett. Küsste mich, sinnlich und doch fordernd. Ihre Zunge wanderte über meinen Oberkörper. Widmete sich ausgiebig meinen steifen Nippeln, während ihre Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand. Zwei ihrer Finger glitten in mich und begannen, mich zu fingern. Lustvoll stöhnte ich auf. Immer und immer wider nahm sie meinen Nippel in den Mund und saugte an ihm, küsste ihn. Ich machte vor Erregung ein Hohlkreuz, bot mich ihr immer mehr an. Spreizte meine Beine weiter auseinander. Sie nahm einen dritten Finger dazu. Wurde schneller und schneller. Ich söhnte immer lauter. Sie griff nach dem Baby öl, das auf meinem Nachttisch stand, öffnete die Flasche und verteilte etwas auf meinem Oberkörper. Mit beiden Händen verteilte sie es auf meinem Körper. Ölte meinen Busen ein, meine Schultern, meinen Bauch. Verteilte es auf meinem ganzen Oberkörper. Mit einer öligen Hand glitt sie zu meinem Lustzentrum, ölte es ein. Sie stand auf, griff nach meinem Vibrator und setzte sich zwischen meine Beine. Sanft strich sie über meinen geölten, schlanken Körper und setzte den Vibrator an meine nasse Scham. Ich stöhnte laut auf, als sie ihn langsam, Stück für Stück in mich gleiten ließ. Langsam wurde sie schneller und küsste meinen Busen. Massierte ihn. Mein Orgasmus lauerte schon, ich war bald soweit. Schneller und schneller bewegte sie den Stab in mir. Ich räkelte mich unter ihren Berührungen. Ich kam mit voller Wucht. Dieser Orgasmus raubte mir den Verstand. Mein ganzer Körper bebte und kribbelte. Langsam entspannte ich mich wieder. Sie genoss, mich beim Orgasmus anzusehen. Als ich zufrieden dalag, bewegte sie den Vibrator weiter rein und raus, der immer noch in mir war. Durch meinen ganzen Saft machte das ein schmatzendes Geräusch. Sie wurde schneller, berührte mit den Fingerspitzen meinen Bauch. Streichelte ihn. Sie zog den Vibrator aus mir und nahm zwei Finger, die sie in mich schob. Massierte meinen Kitzler. Oh Gott, da meldete sich schon wieder dieses überragende Gefühl an. Rollte immer näher an. Dieses Gefühl raubte mir für einen Moment den Atem. Sie beugte sich über mich, unsere Körper berührten sich, als sie zu mir kam und mich sinnlich küsste. Sie befreite mich von meinen Fesseln und legte sich neben mich. Überglücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben, lächelte ich. Auch Anna lächelte. Wir lagen noch eine ganze Zeit nackt im Bett und redeten. Dieses Erlebnis hat nie unserer Freundschaft geschadet. Sie hat sie sogar noch mehr belebt und hin und wieder berühren wir uns noch.


Verfasst am 09.02.2010 15:30:47 Uhr
Bin ich eine Lesbe`???
Das ist eine Frage, die sich sicherlich viele junge Mädchen stellen, sobald sie anfangen, auch die Brüste, die Schenkel und anderes an der eigenen Freundin interessant zu finden und nicht nur die gleichaltrigen Jungs oder reiferen Männer. Und die nicht nur aus rein vergleichendem Interesse anderen Girls und Frauen auf die Titten und den Po starren, um zu sehen, ob die andere hübscher ist als sie selbst.
Viele dieser Mädchen überlegen ängstlich, wie man es denn um Himmels willen feststellen kann, ob man lesbisch, bisexuell oder heterosexuell ist. Was man natürlich schon gerne definitiv wissen möchte.
Klar ist nur, man sucht es sich nicht aus, lesbisch zu sein. Man ist es einfach – oder man ist es nicht. Wobei eine solche lesbische Vorliebe im Laufe des Lebens mal stärker, mal schwächer sein kann, vielleicht auch mal ganz verschwinden – und womöglich irgendwann auch wiederkommen.

Lesben gibt es überall. Und eigentlich ist ja auch überhaupt nichts Schlimmes dabei, wenn eine Frau lesbisch ist. Trotzdem ist der Lesbensex noch immer nicht so selbstverständlich, dass man gar nicht weiter darüber nachdenkt. Ein ausreichender Grund dafür, dass es anscheinend doch immer wieder als etwas Besonderes hervorgehoben wird, wenn es um lesbische Frauen geht.
Angeblich ist der Frauenfußball ja der beliebteste Sport der lesbischen Frauen; wobei es wohl kaum empirische Untersuchungen zum Beleg dieser schlichten Behauptung geben dürfte. Immerhin sind die weiblichen Fußballer ja manchmal inzwischen international sogar erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen – und werden deswegen inzwischen sogar ab und zu mal zur Kenntnis genommen.

Vor allem, als die Fußballerinnen bei der letzten WM in den USA die Amerikaner geschlagen haben.
Übrigens wurde der Frauenfußball sogar 1955 vom DFB verboten und erst 1970 wieder erlaubt. Unter diesen Umständen verwundert es nicht, warum für den DFB das Thema der lesbischen Liebe absolut tabu ist.

Ja, und wie ist das nun? Gibt es bei den Frauenfußballern wirklich so viele Lesben, oder stimmt das gar nicht?
Offiziell gibt es, anders als in der Politik, in Deutschland meines Wissens keine offen geouteten Schwulen oder Lesben.
Vielleicht kennen einige noch den Namen Tina Theune-Meyer. Sie machte 1976 als erste Frau die Trainerlizenz.
In ihrer Diplomarbeit hatte sie bereits gesagt, dass etwa 20 bis 40 % der weiblichen Fußballer lesbisch seien.
Wie sie auf diese Zahlen kommt? Ein solcher Prozentsatz würde wohl weit über dem Anteil der lesbischen Girls und Frauen an der Gesamtbevölkerung liegen. Den Hintergrund zu kennen, wäre sicherlich sehr interessant.

Nadine Angerer, ihres Zeichens Nationaltorhüterin, bedauert es, dass solche Klischees verbreitet werden – und meint, im Übrigen gehe das ohnehin niemanden etwas an.

Immerhin hat vor zwei Jahren der DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger die Lesben und Schwulen unter den Fußballer/inne/n zum Coming Out aufgefordert und seine Unterstützung dabei zugesagt.
Trotzdem kommen einem da auch heute noch keine Namen in den Sinn, wenn man an lesbische Fußballerinnen denkt.
Jetzt allerdings hat sich noch ein anderer – männlicher – Fußballer zu den Lesben beim angeblichen Lesbensport geäußert, und zwar der Trainer vom 1. FC Turbine Potsdam. Einer Frauenmannschaft. In einem Interview mit BILD gab er jetzt offen zu, das Lesbentum existiere.
Das macht er unter anderem daran fest, dass öfter mal zwei Spielerinnen gleichzeitig den Verein wechseln.

Er als Trainer möchte das gerne wissen, weil es ihm helfe, mit den Frauen besser umzugehen. Denn wenn er eine “zur Schnecke mache”, sei ja “die Partnerin gleich mit beleidigt”.
Na, wenn er sonst keine Gründe hat, über die Lesben beim Lesbensport nachzudenken

Eure Sonja


Verfasst am 04.02.2010 01:55:16 Uhr
Mein Nachbar

Schon mit 17 Jahren war mir mein Nachbar ins Auge gesprungen. Er wohnte zusammen mit seiner Schwester und seiner Mutter in dem Haus direkt neben uns und war mit Mitte 30 noch Junggeselle. Ich hatte zwar bisher noch kein einziges Wort mit ihm gesprochen, doch in meinen Träumen hatte ich bereits wilden Sex mit ihm.
Es begann damit, dass ich mich abends immer heimlich in das Schlafzimmer meiner Eltern schlich um ihn von dort aus beobachten zu können, denn von diesem Fenster aus, hatte man einen wunderbaren Blick in sein Zimmer. Er lag
auf seinem Bett und las eine Zeitschrift. Bei nähren hinschauen bemerkte ich, dass es ein Pornoheft war. Ich sah die Wölbung in seiner Hose und wünschte mir nichts sehnlicher, als das er doch jetzt seinen geilen Schwanz auspacken würde. Und ich hatte Glück. Er griff in seine Hose und holte ihn heraus. Groß und dick ragte er in die Luft. Ich merkte, wie meine junge, glatt rasierte Muschi feucht wurde und zu pulsieren begann. „Man würde ich jetzt gerne diesen Schwanz reiten“ dachte ich mir.


Mein Nachbar nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Immer wieder kam seine rosa Eichel zum Vorschein und immer schneller wurden seine rhythmischen Bewegungen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und begann es mir selbst zu besorgen. Meine Finger glitten tief in
meine glitschige Muschi während ich wie gebannt auf seinen Schwanz starrte. Immer schneller wurden unsere Bewegungen und plötzlich sah ich wie mein Nachbar abspritze. War das geil. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und lies es einfach kommen. Meine Muschi zog sich in pulsierenden Abständen zusammen und mir wurde heiß und kalt auf einmal. Ich zog meine Finger wieder heraus und leckte mir meinen geilen Mösensaft von ihnen ab. Das war der erste Orgasmus, der so intensiv war.

Wie komme ich nur an diesen Mann heran, dachte ich mir. Mit der Absicht ihn endlich zu ficken beobachte ich den ganzen nächsten Tag sein Haus. Ich hatte mir bereits einen Plan zurecht gelegt und als seine Mutter und seine Schwester
das Haus verließen, startete ich mein Vorhaben. Nur mit einem knappen Handtuch bekleidet huschte ich zu seiner Haustür und klingelte. Er öffnete und im ersten Augenblick war mir mein Vorhaben doch etwas peinlich. „Ich hab mich ausgesperrt, kann ich bei Ihnen mal telefonieren?“ hörte ich mich sagen.
„Sicher, komm rein“ sagte er und trat einen Schritt zur Seite um mich herein zu lassen. Er begleitete mich zum Telefon und ich bat ihn um ein Telefonbuch. Als er es mir in die Hand drückte ließ ich es absichtlich fallen. Ich bückte mich
um es aufzuheben und gab ihm somit die Sicht auf meinen Po und meinen rasierten Fickspalt frei. „Du hast einen geilen Arsch“ kam es zwischen seinen Lippen hervor. Ich drehte mich zu ihm und ließ mein Handtuch fallen. „Und wie gefallen dir meine Brüste?“ fragte ich ihn. Ich stand nun splitternackt vor ihm und wollte nur eins: Ihn ficken! Wortlos begann er meinen Busen zu streicheln und meine Nippel zu küssen. Ich griff zwischen seine Beine um das zu ertasten, was ich schon so oft von meinem Fenster aus beobachtet hatte. Sein Schwanz war bereits hart und ich griff fester zu. „Zieh dich aus“ bat ich ihn. Schnell schlüpfte er aus seinen Klamotten und schob mich ins Wohnzimmer. Das klappt ja besser als ich dachte. „Leg dich dahin“ befahl er. Ich legte mich ohne zu zögern auf den Tisch und spreizte die Beine. Ich sah seinen gierigen Blick, wie er mich genau beobachtete. „Wie alt bist du eigentlich?“ fragte er mich.
„18“ antwortete ich. Ohne weitere Fragen beugte er sich über mich und begann mich zu lecken. „Hmm schmeckst du gut“ flüsterte er mir zu während er mit seiner Zunge durch meinen Spalt glitt. Immer tiefer tastete sich seine Zunge vor. Es saugte und schmatzte während er an meinen Kitzler knabberte und mein feuchtes Loch ausschleckte. Dann nahm er seine Hand zur Hilfe und steckte seinen Finger in mein Fickloch. Ich stöhnte auf „Ja besorg es mir“. Seine Finger stießen immer schneller zu und seine Lippen saugten gierig an meiner Muschi.

Plötzlich stellte er sich auf und meinte „Jetzt bist du dran“. Ich kniete mich vor ihm nieder und vor mir war nun dieser gewaltige Schwanz, den ich doch schon so oft gesehen, aber noch nie berühren habe dürfen. Ich war nun absolut scharf
und nahm seinen Schwanz in den Mund um sogleich wie wild darauf loszusaugen. „Schau mich an Süße“ stöhnte er mir zu. Und während ich ihm nun tief in die Augen blickte glitt sein Schwanz immer wieder tief in meinen Mund. „Jaaa das ist gut“ kam es röchelnd aus seiner Kehle. Er griff nun in mein Haar um meinen Kopf immer schneller vor und zurück zu stoßen. Meine Hand spielte an seinen Bällen und aus seinen Schwanz tropften ein paar Perlen seiner Vorfreude und ich merkte, dass er gut schmeckte.

„Steh auf“ befahl er mir. „Jetzt ist es endlich soweit, ich darf ihn ficken“ dachte ich mir als er sich auf das Sofa setzte. „Komm her Süße und setzt dich auf meinen Schwanz“ forderte er mich auf. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen Schwanz, sodass er meinen Po bewundern konnte. Als er in mich Eindrang spürte ich einen kurzen Schmerz, aber der Gedanke, dass er nun endlich in mir war machte mich so geil, dass ich aufstöhnte. „Man bist du eng“ stöhnte er hinter mir. Ich beugte mich etwas nach vorne um mich mit meinen Händen auf seinen Knien aufzustützen während ich mein Becken auf und nieder bewegte. Ich konnte sehen, wie sein geiler Schwanz wieder und wieder in meiner Lustgrotte verschwand und kurze Zeit später wieder zum Vorschein kam. Seine Hände kneten meine Brüste. Ich war mittlerweile so geil, dass ich es kaum noch aushielt. Ich stöhnte immer lauter und begann fast schon zu schreien. Er hechelte und röchelte hinter mir während ich laut stöhnte „Oh ja, fick mich Nachbar, besorg es mir, ich komme gleich. Machs mir“. Ich beugte mich nach hinten, sodass er mit seiner Hand besser zu meiner Muschi kam. Jedes Mal, als ich mein Becken gegen seins schob, klatschte es und dieses Geräusch machte mich noch geiler. Er fingerte mich und massierte meinen Kitzler während sein Schwanz immer wieder in mich hinein glitt. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und explodierte. Mit lautem Stöhnen und Schreien kam ich zum Orgasmus. Meine Muskeln pulsierten und dadurch wurde
mein Fickloch noch enger und umschloss seinen geilen Schwanz.

„So Süße und jetzt knie dich doch mal auf das Sofa“ sagte er und schob mich zur Seite. Ich streckte ihm meinen prallen Po entgegen. Vorsichtig schob er seinen harten, feuchten Schwanz in mein Poloch. Nach kurzer Zeit schon stieß er immer wilder und heftiger zu. Seine Eier klatschten gegen meine Muschi. War das geil! Sein Atem wurde schneller und sein Stöhnen lauter. Ich wusste, dass er gleich kommen würde. „Spritz mir ins Gesicht“ befahl ich ihm. Ich drehte mich um und schon landete seine ganze Ladung in meinem Mund. Der weiße Saft tropfte mir aus den Mundwinkeln während ich seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer saugte. Er ließ sich erschöpft neben mich auf das Sofa fallen. „Da fällt mir gerate ein, wir haben ja noch einen Ersatzschlüssel draußen liegen“ sagte ich, sprang auf wickelt mich in mein Handtuch und verließ fast fluchtartig die Wohnung. Ich hatte was ich wollte und war überglücklich.



Verfasst am 13.01.2010 05:05:40 Uhr
Ficken vor der Kamera

Ficken vor der Kamera

die Geschichte handelt von mir!

Schon einige Male habe ich Diskussionen unter Männern verfolgt, bei denen die Frage, warum Mädchen Porno-Aufnahmen machen, im Mittelpunkt stand. Die meisten behaupten, die Mädchen täten es nur wegen des Geldes, und das Ganze sei nur ein posieren, ohne dass wirklich richtig gefickt würde und die Mädchen einen richtigen Orgasmus hätten.

Ich glaube, es ist an der Zeit einige Missverständnisse über Porno-Modelle auszuräumen, und deshalb will ich erzählen, wie ich dazu kam, wie ich - durch Zufall - ein Porno-Modell wurde.
Ich bin von Natur aus neugierig, und weil ein Fotograf hier in Düsseldorf schon einige Male in der Zeitung freizügige Modelle und Paare gesucht hatte, rief ich eines Tages einfach bei ihm an. Es war mehr Langeweile, gemischt mit Neugier, als der Wunsch Geld zu verdienen, oder wirklich mich zu melden.

Das Gespräch war ziemlich kurz, er bestellte mich einfach in sein Atelier und meinte, dann könnte er mich beurteilen und ich könnte mir schon einmal die Atmosphäre bei ihm anschauen.
Einige Tage lang überlegte ich, ob ich wirklich hingehen sollte, doch dann siegte wie gesagt die Neugier über mich, ich machte mich ein wenig hübsch und fuhr zu der angegebenen Adresse.
Der Fotograf empfing mich in seinem Atelier, vollgestopft mit Lampen, Requisiten und einem riesigen Bett in der Ecke. So sieht das also aus, dachte ich und versuchte mir vorzustellen, wie viel Paare auf diesem Bett schon vor der Kamera gefickt hatten.
Aber der Fotograf ließ mir gar nicht viel Zeit zum Überlegen. Er fragte, ob Sex mir Spaß machen würde, und als ich nickte, meinte er, dann könnten wir ja gleich ein paar Fotos machen. ein männliches Modell sei auch gerade gekommen.

Er nahm mich mit in sein hübsch eingerichtetes Nebenzimmer und stellte mir Rolf vor. Der Junge war nicht viel älter als ich, und er gefiel mir auf Anhieb.
Trotzdem konnte ich mir im Augenblick nicht vorstellen mit ihm ins Bett zu gehen.

Na, habt ihr Lust eine Runde zu ficken?"fragte der Fotograf, nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht hatten. Wir sahen uns gegenseitig an und wussten nicht recht, was wir sagen sollten.
Nehmt einen Schluck und redet miteinander", meinte er anschließend." Ich muss ohnehin noch in die Dunkelkammer. Aber sagt mir Bescheid, nicht dass ihr dann ohne mich loslegt." Da saßen wir nun und ich muss sagen, dass ich die ganze Situation einerseits erregend, andererseits ziemlich blöd fand. Sollten wir wirklich...? plötzlich sagte ich zu Rolf: Zeig mir doch mal deinen Schwanz. Ich müsste ja wenigstens wissen, ob mir dein Ding gefällt." Er holte seinen Pimmel raus, natürlich war der nicht steif, aber kaum hatte ich ihn in die Hand genommen, da rührte er sich. Warum eigentlich nicht, sagte ich mir und fand es reizvoll einen fremden Schwanz zu wichsen.

Jetzt komm, wir sagen dem Fotografen Bescheid und inzwischen ziehen wir uns schon einmal aus", bestimmte ich.
Als die Lichter angingen, lagen wir schon auf dem Bett und ich lutschte eifrig Rolfs Pimmel um ihn hochzukriegen.
Kaum stand der Riemen, wollte er ihn schon in meine Moese stecken. Ich hockte mich also auf ihn und ließ ihn das Gefühl genießen, in meine enge Höhle hineinzuficken.
Nicht so schnell Kinder, ihr habt ganz viel Zeit", ließ sich der Fotograf vernehmen, während der Verschluss seiner Kamera unaufhörlich klickte.

Ich fand die Stellung zwar ganz gut, aber an den immer schneller werdenden Stößen von Rolf merkte ich, dass er schon kurz davor war abzuspritzen und das wäre mir doch zu schnell gegangen. Ich fand nämlich mittlerweile den Reiz der ganzen Sache ungeheuer aufregend.
Da geht man in ein Atelier, trifft einen fremden Mann und lässt sich ohne weiteres von ihm zwischen die Beine greifen, lässt sich von ihm ficken und lecken.
und gleichzeitig wird man fotografiert, so dass alle Leute später sehen können wie man's getrieben hat, wie man einen fremden Schwanz geleckt hat, wie die Moese aussieht, kurz man lässt sich bei der intimsten Beschäftigung zusehen. Und das fand ich sehr aufregend und aufgeilend.

Inzwischen war ich wieder von Rolfs Ständer heruntergestiegen und zog es vor ihn ein bisschen zu lecken und mit dem Mund und den Händen aufzugeilen.
So ist's richtig", sagte der Fotograf und kam immer näher mit seiner Kamera, leck ihn richtig - ja das macht Spaß, fass ihm an die Eier, wichs ihn hoch..." Ich hatte das Gefühl, der Kerl redete sich in einen sexuellen Rausch hinein.
Seine Stimme wurde immer heiserer und hektischer, aber ich muss zugeben, dass seine Worte auch auf mich nicht ohne Wirkung blieben.
Ich saugte wie eine Besessene an dem dicken fetten Schwanz, spielte mit den Eiern, wichste und streichelte ihn, dass er jedesmal kurz davor war zu spritzen.

Und im letzten Moment hörte ich dann immer wieder auf, damit er nicht fertig wurde. Gleichzeitig spürte ich, wie meine eigene Pussi immer rebellischer wurde.
Längst war ich feucht zwischen den Schenkeln und mein Saft lief durch die Kerbe bis zu meinem hinteren Loch, aber gleichzeitig spürte ich, dass ich jetzt unbedingt berührt und aufgegeilt werden müsste, egal ob mit der Hand, der Zunge oder dem steinharten Ficker, den ich gerade hochbrachte.
Jetzt macht ihr's mal umgekehrt", ließ sich der Fotograf vernehmen," du möchtest doch bestimmt dein geiles Loch geleckt bekommen. Leg dich hin und mach die Beine breit ,damit er deine Votze sehen kann. Und du Rolf leck sie, mach sie fertig, leck ihren Saft. Schau mal, wie nass sie ist. Sie ist unheimlich geil, sie ist richtig verrückt danach geleckt und gefickt zu werden." Ich weiß nicht warum, aber er traf genau den richtigen Ton und ich hatte vorher noch gar nicht gewusst, dass ich vom reden so geil werden kann. Aber ich spürte richtig, wie alles in mir vibrierte, wie ich darauf brannte, dass er weiterredete und genau beschrieb, was wir machten.

Es war, als hätte er meinen Wunsch gekannt. Kaum hatte ich mich auf den Rücken gelegt und die Beine geil breit gemacht, da fing er schon wieder an.
Schau dir mal die geile Votze an, Rolf, ich wette, du hast schon lange keine Frau mehr gefickt, die so scharf ist. Los, zieh ihr die Lippen auseinander, steck deine Zunge in ihr geiles Loch, leck und saug ihren Saft. Sie mag das, siehst du, wie sie wackelt, wie sie verrückt wird." Ich wurde wirklich fast verrückt bei diesen aufreizenden Reden, die er führte, und an seiner Stimme merkte ich, dass er auch ganz geil vom Zusehen und darüber reden wurde. Er atmete schwerer und seine Worte kamen abgehackt, obwohl er noch immer um uns herumsprang und eifrig fotografierte.
Und da begann ich plötzlich selbst zu sprechen, ich wurde richtig angesteckt davon, ich wollte nicht nur Lust empfinden, ich wollte es auch ausdrücken.

Hör auf, deine Zunge macht mich verrückt", stöhnte ich mit halberstickter Stimme."Du leckst mich zum Wahnsinn, aber jetzt will ich deinen Schwanz, verstehst du, jetzt will ich was in meiner Votze drin haben, irgend etwas Hartes.
Los, komm schon, steck ihn rein. Ich will sehen wie dein Schwanz mich fickt." Rolf gehorchte sofort, aber er wollte sich auf mich legen.
Nein", stöhnte ich," leg dich hin, ich will mich auf dich setzen. Ich will mir selbst deinen Schwanz in mein Loch stecken, ich will selbst ficken." Gehorsam legte er sich auf den Rücken und ich stieg auf ihn. Kniend schob ich mir seinen Riemen in mein nasses Loch und ich war selbst erstaunt, wie groß und weit es geworden war.
Ja, steck ihn dir rein, den geilen Pint", ächzte der Fotograf und kam immer näher mit seiner Kamera. Ich hatte das Gefühl, dass er jetzt nur noch meine haarige Moese und den fickenden Schwanz in der Optik hatte, aber ich fand es wunderbar. Noch nie hatte ich vor andreren Menschen meine Moese so offen gezeigt, noch nie hatte ein anderer gesehen, wenn ich fickte und mir einen Schwanz in meine Punze stecken ließ.

Aber gerade das war es, was mir jetzt am meisten Spaß machte.
Siehst du, wie meine Votze gefickt wird", sagte ich heiser keuchend zu dem Fotografen."Schau zu, wie er hineinstößt, wie er mich voll macht, wie er rammelt." Immer wieder wippte ich in den Knien auf und ab und stieß mir dabei seinen Ständer immer tiefer in meine Votze. Ich hatte das Gefühl, er würde ganz tief in mir drin sein, viel tiefer als jeder Mann vor ihm.
Und plötzlich spürte ich, wie auch er von unten zu stoßen begann, immer schneller, immer hektischer.
Ich spritze - jetzt gleich - gleich - jetzt", stöhnte Rolf und wand sich massiv unter mir.
Leck ihn, saug ihn aus, trink seinen Saft", keuchte der Fotograf und fotografierte jede Einzelheit.
Als ich spürte wie sein Schwanz in meiner Moese zu zucken begann, hatte ich die Idee, wie ich ihn am besten genießen konnte. Ich hatte schon viele Orgasmen gehabt, jetzt wollte ich seinen Saft trinken. Geschickt glitt ich nach hinten, so dass sein Riemen aus meiner Votze herausrutschte. Nur für einen kurzen Augenblick jammerte Rolf auf, und ich sah seinen Hammer hilflos in der Luft zucken.

Am nächsten Moment hatte ich ihn in der Hand und im Mund.
Keinen Augenblick zu früh, denn jetzt begann er zu spucken und schoss mir seinen Saft genau in den Mund.
Es war ein herrliches Gefühl seinen Glibber zu trinken und gleichzeitig meinen Mösensaft zu schmecken, der in dicken Schlieren um seinen Schaft klebte.
Rolf zitterte und keuchte bis die ersten dicken Fladen seiner Sahne herausgeschossen waren. Dann hatte er die neue Stellung begriffen. Er umfasste mit seinen Händen meine Hüften und zog meine Punze dicht an sein Gesicht heran. Deutlich konnte ich seinen heißen Atem spüren, der über meine empfindlichen Votzenlippen strich.
Und dann fühlte ich seine Zunge, die wild und aufreizend durch meine schleimig gefüllte Kerbe strich und gierig meinen Saft aufsaugte.

Es genügten einige Berührungen an meinem empfindlichen Kitzler und schon schüttelte mich ein wilder Orgasmus der meine Sinne schwinden ließ.
Leckt weiter so, das ist herrlich", schreckte mich plötzlich die Stimme des Fotografen hoch. Ich glaube, ich war für einige Minuten völlig weggetreten gewesen. Umso mehr Spaß machte es mir jetzt, den immer noch steinharten Stengel zu bedienen und erneut fickbereit zu lecken. Aber auch Rolf war mit seiner Zunge nicht untätig. Er hielt mich durch seine ständigen aufreizenden Berührungen immer gerade am Rande eines Orgasmus und ich versuchte ihm die gleichen Empfindungen zu bieten.

Ha, dein Ficker ist schon wieder unheimlich dick und hart", keuchte ich und ließ den Stamm nicht einen Augenblick aus dem Mund."Wenn ich ihn noch ein bisschen lecke, dann musst du ihn mir noch einmal in mein geiles Loch stecken.
Diesmal musst du in meine Votze spritzen." Ja, leckt euch. ihr Zwei, fickt euch, ihr seid das beste Bumspaar, das ich seit langem hatte", japste der Fotograf und seine Augen stierten förmlich auf meinen Mund, der wieder und wieder den harten Stamm in sich hineinsaugte und liebkoste.
Gleichzeitig spielte ich geschickt und aufreizend mit seinen Eiern, ließ die dicken Kugeln durch meine Finger gleiten und wichste zwischendurch mit der Hand seinen Ständer fest und einfühlsam zugleich.

Aber Rolf war nicht weniger beschäftigt mich weiter zu erregen. Seine Zunge glitt unaufhörlich durch meine Kerbe, schlug einen kleinen Triller über meinem Kitzler, dass mir Hören und Sehen verging und bohrte sich anschließend tief in mein aufnahmebereites Loch, um sich schließlich mit der runden empfindlichen Rosette meines Arsches zu beschäftigen.
Ah, jetzt leckt er deinen Arsch", die Stimme des gierig zusehenden Fotografen überschlug sich fast."Er bohrt seine Zunge in dein Loch, ganz tief - ja mach weiter", wandte er sich an Rolf," sie mag es, schau nur, wie sie mit dem Hintern wackelt. Sie wird unheimlich geil dabei. Du musst es ihr richtig geben, mach sie fertig - ah, ist die heiß." Ich hielt diese aufreizende Situation nicht länger aus, die Gespräche hatten mich so aufgegeilt, dass ich sofort seinen Hammer in mir fühlen wollte. Er sollte mich jetzt endgültig fertig machen und mich vollspritzen. Ohne ein Wort zu sagen ,rutschte ich von seinem Gesicht weg und hatte im nächsten Moment seinen Schwanz erneut in meiner Votze.
Diesmal brauchte ich mich gar nicht mehr selbst zu bewegen. Rolf war so geil, dass er von alleine zu pumpen begann und ich mich nur noch auf meinen Orgasmus zu konzentrieren brauchte. Es dauerte gar nicht lange. Ich sah noch seinem Ständer zu, wie er wieder und wieder in meiner heißen haarigen Votze verschwand und dann war es für mich soweit.

Rolf musste mich an den Brüsten festhalten, so sehr schwankte und bebte ich, so stark waren die Wellen der Erregung, die meinen Körper schüttelten. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss nur noch meinen Höhepunkt, der alle anderen Empfindungen in mir auslöschte.
Ich war so weggetreten, dass ich gar nicht mehr merkte wie Rolf ebenfalls spritzte. Erst als ich wieder zu mir kam und seine hektischen Zuckungen bemerkte, die kurzen heißen Stöße seines Saftes, der in mein Inneres schoss, erkannte ich, dass er gerade ebenfalls gekommen war. Ich hätte seinen Orgasmus lieber bewusst miterlebt, aber ich war wirklich so sehr mit mir selbst beschäftigt, dass ich die Außenwelt um mich herum gar nicht mehr wahrnahm.

Hinterher, als wir ruhig nebeneinander lagen und ich nur noch spielerisch seinen Stengel beruehrte, sah ich, dass der Fotograf während seiner Arbeit offenbar ebenfalls gespritzt hatte. Jedenfalls war seine Hose nun nicht mehr ausgebeult wie vorher, aber an der gleichen Stelle sah ich einen feuchten Fleck.
Es war das erste Mal gewesen, dass ich vor der Kamera gefickt hatte, aber ich muss gestehen, noch nie war ich so befriedigt, noch nie hatte ich soviel davon gehabt wie in diesem Fotoatelier. Ob es an der Atmosphäre lag, an der Tatsache, dass ich mich von einem völlig Unbekannten einfach so ohne weiteres ficken ließ - ich weiß es nicht.

Ich weiß nur eines, dass ich seit jenem Nachmittag noch häufiger Gast in diesem Fotostudio war.
Und jedesmal habe ich dort vor der Kamera mit einem Mann gefickt - schöner als es je früher gewesen war.
Manchmal waren es auch mehrere Männer, die mich fertig machten und mir eine Befriedigung brachten, wie ich sie nie vorher erlebt habe.
Es soll also keiner sagen, dass Porno-Modelle nur gegen Geld sich ficken lassen.
Ich habe schon einige kennengelernt und alle sagen und zeigen, dass sie es genauso gern aus Spaß am Sex machen.
Ich möchte dieses Hobby heute nicht mehr missen und trotzdem muss ich sagen, dass dieser erste Nachmittag mein schönstes Sexerlebnis war, das ich nie wieder vergessen werde.

Eure Sonja



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